Die Zukunft der Literatur
auf der Bühne
Festival &
Symposium
Kindly Invited 25.2.–1.3.2026, Köln

Veranstaltung

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RAUM EINS
  • Assistenzhunde willkommen
  • Ort barrierefrei für Rollstuhlnutzende
  • Ort zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung
  • Relaxed Performance / Entspannte Aufführung

Anmeldung

Schreibt uns eine kurze Mail mit eurer Motivation an anmeldung​@‌kindlyinvited​.‌de

Wie politisch ist unsere Arbeit?

Ein Austauschraum über Selbstanspruch, Interventionen und juristische Grenzen

Dass Literatur die Kraft hat, Welt und Politik zu verändern, ist eine alte Idee. Aber wie bringt man sie zu denjenigen, die andere Wert- und Weltbilder vertreten? In dieser Runde wollen wir über die Eckpfeiler politischer Literaturarbeit sprechen, Erfahrungen und Ideen teilen, und Visionen für eine Zukunft entwickeln – auch unter verschärften politischen Bedingungen.

Dieser Austausch soll auch Raum für Selbstbefragung bieten: Was können wir in der Arbeit mit Literatur erreichen? Und wo entstehen Grenzen?


Infos zur Barrierefreiheit 
Die Workshopräume im ersten Stock erreicht ihr über eine Treppe oder den Aufzug. Es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette im gleichen Flur. Alle Räume haben Sitzsäcke und Plätze für Rollstuhlnutzende. 
Die Atmosphäre ist entspannt: Ihr könnt die Räume jederzeit betreten oder wieder verlassen. Stille Teilnahme ist möglich – ihr müsst keine Fragen stellen oder mitdiskutieren. Wir unterstützen uns bei sprachlichen Barrieren gegenseitig und finden gemeinsam die richtigen Wörter.
Wir nutzen Namensschilder. Es gibt einen Ruheraum, der das ganze Symposium über geöffnet ist. Assistenzhunde sind willkommen. An der Anmeldung gibt es FFP2-Masken. Getränke und Snacks stehen bereit.

Eine Veranstaltung von

Literaturhaus Köln

Mit freundlicher Unterstützung von

  • Kulturstiftung des Bundes
  • Kulturstiftung des Bundes
  • Kunststiftung NRW
  • Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
  • Kulturamt Stadt Köln
  • Crespo Foundation
  • Czech Lit
  • Flanders Literature
  • Niederlande

Präsentiert von

  • 54books
  • stadtrevue
  • taz