25.2.–1.3.2026
auf der Bühne
Symposium
Von der kleinen Anfrage in Parlamenten bis zur offen aggressiven Aktion: Die neue Rechte erstarkt und sie hat die Kulturpolitik für sich entdeckt. Das bleibt nicht ohne Folgen für die veranstalterische Praxis.
In dieser Runde sprechen wir darüber, welche Formate, Strategien und kommunikativen Ansätze bereits erprobt wurden, um sich über Einflussnahmen zu wehren und in den Austausch mit der Stadtgesellschaft zu kommen: Wen lädt man auf Bühnen ein? Wie moderiert man sensible Publikumsgespräche? Welche Bündnispartnerschaften sucht man?
Gemeinsam wollen wir ermitteln, wie man wirksame Gesprächsformate konzipieren kann und gelungene Beispiele sichtbar machen. Wie schafft man Schutzräume für Gespräche? Was steht in einen Code of Conduct, der konstruktiven Austausch ermöglicht? Wie hält man Dissens aus und arbeitet dennoch zusammen?
Infos zur Barrierefreiheit
Die Workshopräume im ersten Stock erreicht ihr über eine Treppe oder den Aufzug. Es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette im gleichen Flur. Alle Räume haben Sitzsäcke und Plätze für Rollstuhlnutzende.
Die Atmosphäre ist entspannt: Ihr könnt die Räume jederzeit betreten oder wieder verlassen. Stille Teilnahme ist möglich – ihr müsst keine Fragen stellen oder mitdiskutieren. Wir unterstützen uns bei sprachlichen Barrieren gegenseitig und finden gemeinsam die richtigen Wörter.
Wir nutzen Namensschilder. Es gibt einen Ruheraum, der das ganze Symposium über geöffnet ist. Assistenzhunde sind willkommen. An der Anmeldung gibt es FFP2-Masken. Getränke und Snacks stehen bereit.