25.2.–1.3.2026
auf der Bühne
Symposium
Das Format beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von Literatur, die nicht zwischen zwei Buchdeckel strebt, sondern den digitalen Raum ansteuert. Die Entstehung und Wirkung von Literatur wird durch digitale Technologie grundlegend verändert. Im Anschluss an das Vormittagsgespräch geben wir Über- und Einblick in die Poetiken und Ästhetiken zwei digital arbeitender Autor:innen, stellen einige explizit für die digitale Realisierung entwickelte künstlerische Produktionen vor und diskutieren nicht zuletzt Bedeutung und Stellenwert der Sprache im Jetzt und in der Zukunft.
Die Veranstaltung bietet eine Schnittstelle zu Digitaler Literatur auf der Bühne.
Nach 45 Minuten können Besucher:innen den Raum wechseln und an der anderen Veranstaltung teilnehmen.
Infos zur Barrierefreiheit
Die Symposiumsräume in der ersten Etage erreicht ihr über eine Treppe oder den Aufzug. Es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette im gleichen Flur. Alle Räume haben Sitzsäcke und Plätze für Rollstuhlnutzende.
Die Atmosphäre ist entspannt: Ihr könnt die Räume jederzeit betreten oder wieder verlassen. Stille Teilnahme ist möglich – ihr müsst keine Fragen stellen oder mitdiskutieren. Wir unterstützen uns bei sprachlichen Barrieren gegenseitig und finden gemeinsam die richtigen Wörter.
Wir nutzen Namensschilder. Es gibt einen Ruheraum, der das ganze Symposium über geöffnet ist. Assistenzhunde sind willkommen. An der Anmeldung gibt es FFP2-Masken. Getränke und Snacks stehen bereit.