25.2.–1.3.2026
auf der Bühne
Symposium
Nach dem Warum und Wie des eigenen Schreibens wird man als Autorin fast bei jeder Lesung gefragt. Fempire dreht die Fragerichtung um und bereitet der prägenden Lektüre eine Bühne – mit Fokus auf die weibliche Ahnenlinie. Rasha Khayat unterhält sich in ihren mittlerweile über 30 Podcast-Folgen mit Kolleginnen darüber, welche Autorinnen ihr Schreiben geprägt haben und warum wir sie auch heute unbedingt noch lesen müssen.
In Köln ist die Büchnerpreisträgerin Terézia Mora zu Gast – mit im Gepäck: ihr weibliches schreibendes Vorbild. Gemeinsam lesen sie aus den Texten der Heldin vor, stellen Verbindungen zum Schreiben der Gästin her, bauen Brücken zwischen dem Gestern, Heute und Morgen. Unter welchen Umständen die Heldin geschrieben? Hat sich seither tatsächlich viel geändert? Vor allem aber rütteln sie gemeinsam an männlich-patriarchalen Kanonkonstruktionen, die nach wie vor die weiblichen Lektürelinien verstellen. Wer die Heldin ist, wird nicht gespoilert!
Infos zur Barrierefreiheit
Der Raum ist über eine Treppe oder über einen rollstuhlgerechten Aufzug erreichbar. Es gibt es Sitzsäcke und Rollstuhlplätze. Das Veranstaltungssetting ist relaxed: Ihr könnt euch bewegen. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.